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| Musik : Taking the Long Way |
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Bindung: Audio CD
EAN: 0828768073926
Label: Smi Col (Sony BMG)
Hersteller: Smi Col (Sony BMG)
Anzahl CD's: 1
Herausgeber: Smi Col (Sony BMG)
Erscheinungsdatum: Juni 16, 2006
Studio: Smi Col (Sony BMG)
Verkaufsrang: 1792
MPN: 80739
CD 1:- The long way around
- Easy silence
- Not ready to make nice
- Everybody knows
- Bitter end
- Lullaby
- Lubbock or leave it
- Silent house
- Favorite year
- Voice inside my head
- I like it
- Baby hold on
- So hard
- I hope
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Produktbeschreibung:
Product Description: TAKING THE LONG WAY
Aus der Amazon.de-Redaktion: Nichts hinterlässt tiefere Einschnitte im Leben von Menschen als Nachwuchs und Krieg--und die Dixie Chicks sind, seit ihr letztes Album Home (2002) erschien, von beidem nachhaltig geprägt worden. Die kessen Mädels von damals wirken auf Taking the Long Way nun reifer und abgeklärter. Das neue Album wurde von dem gefeierten Rick Rubin (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers) produziert, der in den Chicks nach eigener Aussage eine Ausnahme-Rockband sah, die ein Countryalbum machen wollte, keine Countryband, die ein Rockalbum machen wollte. Das wie gewohnt mit Beatles-Anklängen durchsetzte Werk überzeugt aber nicht nur durch Soundästhetik, sondern ist auch eine schonungslose Momentaufnahme dreier Frauen, denen persönliche und politische Ereignisse der letzten Jahre zugesetzt haben.
Mit dem trotzigen "Not Ready to Make Nice" machen die Chicks klar, dass sie sich immer noch gekränkt von der massiven Ablehnung fühlen, auf die sie 2003 mit ihrer Kritik an George Bush st! ießen. Doch wie sie in dem gleichermaßen autobiographischen "The Long Way Around" feststellen, waren sie noch nie gewillt, sich anzubiedern oder nur ziel- und kritiklos vorgegebenen Pfaden zu folgen. Konkret bedeutet das, dass die Chicks ihren Starstatus einerseits mit Stolz und andererseits mit Distanz sehen ("Everybody Knows") und dass die frischgebackenen Mütter zunehmend Trost im Familienleben finden, abseits des Rampenlichts ("Easy Silence", "Lullaby", "Baby Hold On"). Von diesen Gefühlsgegensätzen lebt das Album, das auch persönliche Themen aufgreift wie die lange unerfüllten Kinderwünsche der Schwestern Martie Maguire und Emily Robison oder die Alzheimer-Erkrankung von Natalie Maines' Großmutter. Die Dixie Chicks haben die 14 Stücke mit Koautoren wie Sheryl Crow, Gary Louris, Mike Campbell und Keb' Mo' geschrieben und erzählen aus ihrem Leben so offen und ehrlich wie in einem Tagebuch. Dementsprechend scheint Taking the Long Way zunächst zu düster, um den Höre! r langfristig fesseln zu können. Das Album könnte mehr schnell! e Stücke wie "I Like It", eine freche Nummer mit Sechziger-Charme, und etwas mehr Unbeschwertheit vertragen. Außerdem entspricht das Songwriting scheinbar nicht dem Standard, den Darrell Scott, Patty Griffin and Bruce Robison auf Home setzten. Mehrmaliges Anhören zerstreut aber alle Skepsis. Bis zum letzten Titel, der R&B-Gospel-Nummer "I Hope", nimmt man Anteil an den Lebensgeschichten eines Trios, das Besinnlichkeit mit Chutzpe verbindet und Protest mit Sensibilität. --Alanna Nash
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Wer dieses Album mit seinen Vorgängern vergleicht, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Was besonders auffällt ist das augenscheinlich kein Titel besonders hervorsticht, es bedarf mehrmaliges hören um die Feinheiten, die dieses Album durchaus hat, zu erfassen. Eine insgesamt melancholische Grundstimmung ist nicht zu überhören. Aber ich denke nach allem was den "Chicks" so widerfahren ist, auch kaum ein Wunder. Ich denke sie waren doch sehr überrascht, als ihre politische Stellungnahme solche ... weiter
Bewertung: -
Da gibt es nicht viel zu sagen, einfach Klasse, diese Musik macht gute Laune Applaus
Bewertung: -
Nachdem ich mir dieses Album gleich am Tag des Erscheinens in den USA gekauft hatte, war ich doch überrascht. Man stellt sofort den Unterschied zu allen vorherigen Alben fest, die Chicks haben sich weiterentwickelt. Aber wer sich die Mühe macht und sich die Texte genau anhört, der stellt fest, dass es immer noch die gleiche grossartige Truppe von damals ist, nur eben ein wenig erwachsener.
Besonders nachdem ich mir die DVD "shut up and sing" angesehen hatte, war dies mein Lieblingsalbum der Chicks. ... weiter
Bewertung: -
Country Music? Um Gottes Willen, das waren meine Gedanken bis ich, ja bis ich diese CD zu hören bekam. Ich bin jetzt nicht der Countryexperte um hier eine Einteilung in Country Rock oder diverse andere Unterkategorien einteilen zu können. Für mich ist diese CD einfach nur gut, nein sehr gut. Sehr melodisch, würde vielleicht sagen sehr guter Pop mit Countryelementen.
Die Stimme von Natalie Maines ist einfach zum verlieben.
Sehr zu empfehlen in vielen Stimmungslagen!!
Bewertung: -
Ich bewundere die Dixie Chicks für ihren Mut, heutzutage ist es nicht leicht für seine eigenen Ideale einzustehen. Für Sänger schonmal gar nicht, denn denen wird ja jedes Recht an Eigenständigkeit abgesprochen, die sollen doch bitte nur singen..."Shut Up, and Sing".... "Not Ready To Make Nice" is ein sehr guter Song, der durch Ehrlichkeit, Stimme, Arrangement und auch Text überzeugt. Und wieder mutig solch ein Stück zu schreiben.... Das ganze Album zeugt von Reife, die Mädels haben viel durchgemacht, ... weiter
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