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| DVD : James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) |
Listenpreis: EUR 13,99Amazon.de Preis: EUR 7,95 Sie sparen: EUR 6,04 (43%)Amazon.de Preisänderungen möglich.
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Paramount
EAN: 4030521435087
Feature: Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Hersteller: Sony Pictures Home Entertainment
Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: März 23, 2007
Laufende Time: 139 Minuten
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Kino-Start: 2006
Verkaufsrang: 61
MPN: 14806 / 0343508
Eigenschaften:- Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
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Produktbeschreibung:
Product Description: Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Amazon.de: Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern – vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibung:
CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Viele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan.
In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. ... weiter
Bewertung: -
Der letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt.
Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her.
Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig.
Bewertung: -
Craig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme.
Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film.
Bewertung: -
007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen.
Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action.
Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film.
Bewertung: -
Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ... weiter
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