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Die Reinheit des Todes: Roman
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| Kundenspezifische Beurteilungen: | |
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| Mir persönlich zu unappetitlich.... | |
|  | Bei allem, was Recht ist: Hier wäre eine weniger detailverliebe Sprache "mehr" gewesen....
Im Großen und Ganzen finde ich den Thriller spannend und flüssig geschrieben. Ich hätte allerdings gut und gerne auf die widerlichen Kleinstdetails verzichten können, die mich des öfteren haben laut schlucken lassen. Mir sind eine tolle Sprachgewandtheit tausendmal lieber, bei der die eigene Phantasie noch Platz hat, als diese sehr blutrünstigen Beschreibung der div. Todes- und Mordarten.
| |  | Ein Dankeschön an den Autor - das Debüt ist gelungen!
Ich habe das Buch heute ausgelesen und bin fasziniert. Der Thriller kann mit vielen Anderen in jeder Hinsicht mithalten. Und dass der Roman in Berlin spielt ist irgendwie noch ein I-Tüpfelchen dafür, dass man ihn einfach lesen sollte.
| |  | Vieles wurde in anderen Rezensionen schon erwähnt, daher möchte ich keine weiteren Inhaltsangaben machen. Wichtig war mir, dieses Buch mit 5 Sternen zu bewerten, da ich es wirklich verschlungen habe und sicher weitere Bücher des Autors kaufen werde, worauf ich mich schon sehr freue!
| | So la la ... aber sehr originell | |
|  | Ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr von dem Buch versprochen, da ich die ersten Seiten so toll fand. Aber irgendwie hatte ich dann nach ca. 40 Seiten das Gefühl, dass die Geschichte nicht mehr voran kam und man stets auf der Stelle trat. War leider auch nicht sehr spannend. Sehr gelungen fand ich allerdings die Geschichte des stets als auffallend "hübsch" beschriebenen Rafaels, die sehr anschaulich beschrieben war. Zudem war die Idee, das der Täter ein Putzteufel ist sowie die, dass ein Ganove ein Buch über seine eigenen Gräueltat für PR-Zwecke nutzt, ausgesprochen originell. Auch der Schreibstil war toll, so dass ich dem Debütanten gerne eine zweite Chance gebe und hoffe, dass das nächste Buch etwas rasanter geschrieben ist und mehr Spannung aufkommt.
| |  | Nicht das die Ideen uninteressant wären - aber die Art und Weise der Umsetzung finde ich nicht gelungen. Ohnehin mag ich lieber Krimis oder Thriller, bei denen der Leser selbst mitraten und -denken darf. Beide Stränge sind ziemlich wirr, zu bemüht konstruiert und teilweise - unnötigerweise - zu weit hergeholt und werden dann am Ende irgendwie noch miteinander verknüpft. Auch war der Schluss wohl schnell, dramatisch und atemberaubend beabsichtigt, der Schreibstil bringt dies jedoch nicht ganz rüber und so wirkt der Showdown eher hektisch und ohne Fluss. Zudem stören mich die teilweise übermäßig detailliert geschilderte Brutalität der Morde von Tassilo und einige Klischees: die Alkoholsucht des persönlich involvierten Polizisten, der reiche Junge aus gutem Hause der durch die fehlende Liebe der Eltern zum wahnsinnigen Mörder wird und der feinsinnige, Nietzsche und Hebbel zitierende Tassilo ist schwul. Zu weit hergeholt ist sicher, dass jemand, der in der öffentlichen Wahrnehmung ein brutaler Mehrfachmörder ist, dem man formaljuristisch seine Schuld nur nicht nachweisen konnte, zum "Popstar" avanciert und Merchandising-Artikel verkauft... Wie gesagt: die Grundideen sind nicht uninteressant und auch der Schreibstil ist gut - abgesehen vom Ende. Daher habe ich das Buch zu Ende gelesen und gebe drei Sterne. Nochmal lesen oder empfehlen werde ich es nicht.
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